Teegespräch mit Margrit Diener (Teil I)


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Margrits Biografie betrachtend erkennt man schnell, dass es für sie schon immer wichtig war, für andere Menschen da zu sein und ihr Wissen weiterzugeben. Von der Erziehung ihrer eigenen Kinder und Pflegekindern über die Ausbildung von Lehrtöchtern bis zur Ausbildung von Heilarbeitern und "Energietherapeuten". Sie selber sagt, sie sei schon immer ein neugieriger Mensch gewesen.
Margrit berichtet von ihren ersten Kontakten mit der Heilarbeit und sie sagt, dass sie das, was sie lernt, immer auch gerne weitergibt. Es war also recht bald klar, dass Sie ihren alten Beruf an den Nagel hängen und eine heilerische Ausbildung beginnen würde.
Michael möchte wissen, was die Medita-Schule macht und aus welchen Berufen die Menschen kommen, die sich zu Energiearbeitern und -arbeiterinnen ausbilden lassen. Diese müssen zunächst einmal an sich selber arbeiten, bevor sie auf Patienten "losgelassen" werden. Nur wer sich selber gut kennt, kann andere Menschen bei ihrem Heilungsprozess unterstützen.
Außerdem erklärt Margrit, was in der Ausbildung auf einen zu kommt und eine große Rolle spielt: Präsent zu sein als Heiler und zwischen der Eigenwahrnehmung und der Wahrnehmung des Patienten zu unterscheiden.

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