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Teegespräch mit Margrit Diener (Teil I)
Margrits Biografie betrachtend erkennt man schnell, dass es für sie schon immer wichtig war, für andere Menschen da zu sein und ihr Wissen weiterzugeben. Von der Erziehung ihrer eigenen Kinder und Pflegekindern über die Ausbildung von Lehrtöchtern bis zur Ausbildung von Heilarbeitern und "Energietherapeuten". Sie selber sagt, sie sei schon immer ein neugieriger Mensch gewesen.
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Teegespräch mit Margrit Diener (Teil II)
Margrit erzählt von Krankheitsbildern und Blockaden, denen Sie in unseren Kulturkreisen häufig begegnet. Das 3. Chakra, der Bauch, ist nicht selten blockiert. Außerdem sprechen Margrit und Michael über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen traditioneller und alternativer Medizin. Energiearbeit sollte bei chronischen Beschwerden immer "ergänzend", aber niemals "ersetzend" in Anspruch genommen werden.
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Teegespräch mit Margrit Diener (Teil III)
Es ist Margrit wichtig, dass ihre Schüler und auch ihre Patienten lernen, gesundheitlich auf eigenen Beinen zu stehen. Man muss auch etwas dafür tun, um gesund zu bleiben. Jeder Mensch hat, so sagt Margrit, eine Selbstverantworung, die einen teuer zu stehen kommen kann, wenn man sie ignoriert.
Was die Energiearbeit bieten kann und was im Gesundheitswesen leider immer weniger Platz findet, ist der Kontakt zwischen Heiler und Patient. Für diesen bleibt für das überforderte Personal oft einfach keine Zeit mehr. Ohne Kontakt aber und ausreichend Zeit, ist Energiearbeit praktisch unmöglich.
Bruno Würtenberger von Free Spirit
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Teegespräch mit Bruno Würtenberger (Teil I)
Bruno zu Gast im Teegespräch Teil I:
Bruno spricht mit Michael über sein Leben vor der Spiritualität und über seine ersten metaphysischen Erfahrungen. Wir erfahren, für was er allen Reichtum der Welt eintauschen würde und er erklärt, warum ein klingelndes Mobiltelefon nicht "un-spirituell" ist. Außerdem berichtet er von seinem Autounfall und der damit verbundenen Nahtoderfahrung. Zum Ende des ersten Teils windet sich Michael drum herum, Bruno einen "schönen" Tod zu wünschen...
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Teegespräch mit Bruno Würtenberger (Teil II)
Bruno zu Gast im Teegespräch Teil II:
Bruno ist auch ein Geschäftsmann und würde sich über einen großeren Verlag freuen. Aber er gibt auch Auskunft über sein Seminar-Kind "Free Spirit", denn eine seiner wichtigsten Prinzipien ist Offenheit. Er gibt daher zu, die Gehirne der Teilnehmer gerne auch mal zu "waschen". Es ist schließlich nichts dabei, sich von üblen Gedanken zu befreien.
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Teegespräch mit Bruno Würtenberger (Teil III)
Bruno zu Gast im Teegespräch Teil III:
Bruno gibt zu, nicht singen zu können. Aber das muss er auch gar nicht, denn es ist wichtiger, sich auf die eigenen Talente zu besinnen als sich andere anzueignen. Die zufriedensten Menschen, sagt er, sind jene, die das machen, wozu sie sich berufen fühlen. Bruno schaut nicht darauf, was er für seine Arbeit bekommt, sondern darauf, was er mit seiner Arbeit leisten kann.
Yatro Cornelia Werner und Svagat Wolfgang Westphal vom SkyDancing® Institut
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Teegespräch mit Yatro Cornelia Werner und Svagat Wolfgang Westphal (Teil 1)
Yatro und Svagat zu Gast im Teegespräch Teil I:
Michael möchte wissen, was das SkyDancing Tantra von anderen tantrischen Formen unterscheidet. Yatro und Svagat erzählen, wie Margot Anand das SkyDancing Tantra entwickelte und warum es eine Brücke zwischen der westlichen und östlichen (Sexual-)Kultur ist.
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Teegespräch mit Yatro Cornelia Werner und Svagat Wolfgang Westphal (Teil 3)
Yatro und Svagat zu Gast im Teegespräch Teil III:
Im dritten Teil möchte Michael wissen, was für Menschen man in Tantrakursen antrifft. Die "Zielgruppe" geht dabei durch alle Gesellschaftsschichten und sogar Pastoren haben schon teilgenommen.
Wann weiß man eigentlich, ob man für ein Tantra-Seminar geeignet ist? Das kann viele Gründe haben. Meist sind es Menschen, die gescheiterte Beziehungen hinter sich haben oder einen Punkt in ihrer Sexualität erreicht haben, an dem es nichts Neues zu entdecken gibt. Das gilt für Paare wie auch für Singles.











